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Letzte Änderung: 24.04.2013
Diese Berichte, Hefte und Broschüren sind vom Umweltbundesamt erstellt und mit herausgegeben worden. Kostenlose Bestellung unter
Umweltbundesamt
Sachgebiet Umweltinformation
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D-06813 Dessau-Roßlau
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Die „gute Gewässerqualität“ für alle europäischen Gewässer – das ist das Ziel der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Sie ist in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Flüsse und Seen, das Grundwasser, die Übergangsgewässer und die Küstengewässer erreichen das Qualitätsziel nur durch eine gute Bewirtschaftung der Gewässer. Diese Broschüre stellt die Ergebnisse der Bewirtschaftungsplanung 2009 vor.
Die Broschüre informiert über die Bedeutung des Grundwassers für Mensch und Umwelt. Sie liefert eine Gesamtübersicht über den Zustand des Grundwassers in Deutschland und seine Belastungen als Folge menschlicher Nutzungen. Sie zeigt auf, welche Maßnahmen auf europäischer und deutscher Ebene zum Schutz des Grundwassers durchgeführt wurden, weist aber auch auf Defizite und zukünftige Handlungsfelder hin, damit möglichst Viele die Notwendigkeit erkennen, ihren Beitrag zum dauerhaften Schutz und Erhalt der lebenswichtigen Ressource Grundwasser zu leisten.
Schnell waren die gewaltigen Schäden des Jahrhunderthochwassers an Elbe, Donau und den Nebenflüssen im Sommer 2002 vergessen. Damit sich das nicht wiederholt, greifen neue Gesetze ein. Viele Maßnahmen können Hochwasser vorbeugen. Und Betroffene können selbst etwas tun. Der Schlüssel zum Umgang mit dem Naturereignis Hochwasser ist, das Hochwasserrisiko zu reduzieren: den Schutz vor Überschwemmungen durch z. B. Deiche oder freigehaltene Flächen mit einer angepassten Bauweise zu kombinieren.
Anlässlich des Naturathlons 2006
mit dem Thema „Wasser bewegt”und dem Elbebadetag 2006
am 16.07.2006 in Dessau-Roßlau hat das Umweltbundesamt an
seinem Informationsstand interessierten Kindern und
Erwachsenen ermöglicht, durch Mikroskope die Kleinlebewesen,
die in der Elbe vorkommen, zu beobachten und zu bestimmen.
Die beiliegende Broschüre rückt diese häufig übersehenen
Elbebewohner ins Rampenlicht und beschreibt ihre Eigenarten.
Die Broschüre des BMU und UBA soll
den am Gewässerschutz Interessierten und Handelnden in
Deutschland Hilfestellung leisten. Die Veröffentlichung
verdeutlicht die Zielsetzung der Wasserrahmenrichtlinie,
die auf partnerschaftliches, integratives und ganzheitliches
Verhalten ausgerichtet ist. Der ganzheitliche Ansatz der
Richtlinie beinhaltet den grenzüberschreitenden, einzugsgebietsbezogenen
Schutz und die Bewirtschaftung aller Gewässer (Oberflächengewässer,
Grundwasser, Küstengewässer), qualitative Vorgaben, sozialökonomische
Aspekte und die Einbeziehung der Öffentlichkeit. Die Broschüre
beschreibt diese Anforderungen der Richtlinie und erläutert
die notwendigen Grundlagen.
Der Bericht stellt in zwei Bänden
(Teil 1: Grundlagen, Teil 2: Gewässergüte)
Daten, Fakten und rechtliche Grundlagen der Gewässerbewirtschaftung
in Deutschland zusammen. Lebendige Flüsse
und Seen, intakte Grundwasservorkommen, eine gesicherte
und funktionierende Wasserverund Abwasserentsorgung
sind Grundvoraussetzung für eine umweltgerechte
wirtschaftliche Entwicklung. Die bereits
eingetretenen und prognostizierten Klimaveränderungen
sind nicht ohne Auswirkungen auf den globalen und regionalen
Wasserhaushalt. Eine nachhaltige Bewirtschaftung der
Wasserressourcen der Erde, die die Ansprüche von
Mensch und Natur angemessen berücksichtigt, ist
zu einer der großen umweltpolitischen Herausforderungen
dieses Jahrhunderts geworden.
Regenwasser dient der regelmäßigen Wiederauffüllung
unserer Grundwasserspeicher. Flächenversiegelung
und Verschmutzung gefährden dies. Daher gehört
der sorgfältige Umgang mit Regenwasser zu den wichtigsten
Themen des Gewässerschutzes. In vielen stark besiedelten
Gebieten ist der natürliche Wasserkreislauf gefährdet.
Ihn zu erhalten oder wieder herzustellen fordert, neue
Wege im Umgang mit Regenwasser zu gehen. Deshalb hat das
Umweltbundesamt in einer Broschüre notwendige Informationen
zusammengestellt, die die Möglichkeiten einer verbesserten
Regenwasserbewirtschaftung für Mensch und Umwelt
aufzeigen.
Das Aktionshandbuch
‚Nachhaltige Wasserwirtschaft und Lokale Agenda
21’ versucht Akteure auf allen Seiten – im Wasserbereich und
in der Lokalen Agenda 21, auf kommunaler und auf Landesebene
– füreinander zu sensibilisieren, zu gemeinsamen
Aktivitäten zu motivieren und miteinander zu vernetzen.
Es werden Fallbeispiele beschrieben, die die Vielfalt
und den Ideenreichtum quer durch Deutschland widerspiegeln.
Sie sind als Lernbeispiele gedacht: Nicht nur die Erfolge,
sondern auch die Hintergründe und Schwierigkeiten werden
beleuchtet.
Im vorliegenden Kommunikationshandbuch und der dazugehörigen
Website werden verschiedene Bevölkerungsgruppen mit ihren
Lebensstillen und Wertvorstellungen porträtiert. Durch
die Darstellung des Verhaltens jeder Bevölkerungsgruppe
in bezug auf wasserrelevante Themen werden Möglichkeiten
für die zielgruppengerechte Kommunikation entwickelt.
Dieses Vorgehen soll eine stärkere Motivation zum nachhaltigen
Umgang mit Wasser und zur Mitarbeit in wasserspezifischen
Projekten im der Rahmen der Lokalen Agenda bewirken. Als
Fallbeispiele werden zielgruppengerechte Kommunikationsund Kampagnenkonzepte zweier Modellkommunen vorgestellt.
Wie „funktioniert“
die Wasserwirtschaft in Deutschland, wie arbeiten die
Akteure zusammen? Die Dokumentation „Der Wassersektor
in Deutschland“ gibt übergreifende Informationen
und schildert das Vorgehen anhand von konkreten Fallbeispielen.
Sie zeigt Erfolge der deutschen Wasserpolitik, weist aber
auch auf die ungelösten Problemen und Herausforderungen
hin.
Der im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellte Leitfaden
versetzt Hersteller und Anwender von Chemikalien in die
Lage, umweltverträglichere und geringer gewässerbelastende
Lösungen auszuwählen. Modular aufgebaut, enthält er eine
allgemeine Vorgehensweise zur Bewertung und Minderung
von Stoffrisiken und ihre beispielhafte Anwendung auf
Additive in Kunststoffen und Kühlschmierstoffe.
(Teil 1 ist als Broschüre (dt. und engl.), alle Teile 1 bis 5 sind als Download erhältlich.)
ist für Lehrer und Lehrerinnen sowie andere in der Umweltbildung
Tätige ein wichtiges Hilfsmittel, um in der Fülle von Informationen
zum Gewässerschutz geeignete Materialien für einzelne
Unterrichtsstunden oder ganze Projekttage zu finden.